
Die Fastenaktion der Evang. Kirche unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“
Liebe Mitfastende,
weit draußen im Weltall soll es einen Planeten geben, der zu einem Drittel aus Diamant besteht. Eine Welt aus dem härtesten Stoff, den wir kennen. Eine faszinierende Vorstellung. Bei uns auf der Erde ist Härte auf andere Weise allgegenwärtig. Sie zeigt sich etwa in Unbarmherzigkeit und Gewalt. Zahllose Menschen erleben sie an Leib und Seele. Wir selbst legen oft eiserne Panzer an, um uns zu schützen. Und verletzen uns damit umso mehr. Wie anders tritt Gott unserer Welt gegenüber. Ungeschützt, mitfühlend. „Also hat Gott die Welt geliebt“, so heißt es in Johannes 3,16. Was für ein heilender Umgang!
Die Fastenaktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Gefühl! Sieben Wochen ohne Härte“. Für sieben Wochen treten wir bewusst aus der Praxis und den Bildern der Härte heraus. Wir fühlen uns ein in den Blick Gottes auf unsere Welt. Wir üben uns in einem mitfühlenden Umgang miteinander. Kein Stoff, und sei er hart wie Diamant, schützt vor den Verletzungen des Lebens. Doch Anteilnahme, ein mitfühlender Blick, ein erlösendes Wort können befreiend sein. „Sie umarmten sich lange. Sie hielten sich so fest, wie es Menschen tun, die etwas miteinander erlebt haben, was so schrecklich ist, dass sie darüber nicht sprechen können. Sie weinten.“ Vor Jahrzehnten las ich einmal diese Zeilen, die ich der Erinnerung nach wiedergebe.
Das können wir tun: einander festhalten im Schmerz und auf den Weg Gottes schauen, der uns herausführen kann. Lassen Sie uns mit Gefühl durch die Passionstage gehen, auf Ostern zu. Lassen Sie uns fühlen, wie lebendig das Leben sein kann, wenn es jenseits aller Härte neu wird! Schön, dass Sie dabei sind.
Ihr Ralf Meister (Landesbischof in Hannover und Botschafter der Aktion „7 Wochen Ohne“)
Gottesdienste und Andachten im Dekanat Erlangen zur Fastenzeit: https://www.evangelische-termine.de/veranstaltungen?region=502&&highlight=all&q=fasten
Fastenmails von "7 Wochen ohne" abonnieren: https://7wochenohne.evangelisch.de/fastenmail
Fastenmails der Klinikseelsorge Erlangen: https://www.evangelische-klinikseelsorge-erlangen.de/fastenbilder-2026-0
Ab März dürfen die Innenstadtgemeinde Erlangen Alt- und Neustadt ein neues Gesicht im Team der Hauptberuflichen begrüßen: Hanna Schneider-Heuckeroth tritt ihren Dienst als Pfarrerin an. Die gebürtige Herzogenauracherin kehrt damit zu ihren Wurzeln in Erlangen zurück. Nach ihrem Studium außerhalb Bayerns und einer zweiten Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin absolvierte sie ihr Vikariat in der Nähe von Potsdam.
Geprägt durch die Herausforderungen der Corona-Zeit, liegen ihr kreative Gottesdienstformate, ein sensibler Umgang mit Sprache und die Verbindung von Glaube und Körperwahrnehmung besonders am Herzen. In ihrer Arbeit möchte sie Räume für Begegnung schaffen – sei es in der Arbeit mit Kindern und Familien, in der Erwachsenenbildung oder der Seelsorge. Privat genießt die zweifache Mutter die Zeit mit ihrer Familie, macht Musik und verbringt Zeit in der Natur.
Wir wünschen Pfarrerin Hanna Schneider-Heuckeroth alles Gute und Gottes Segen für Ihren Dienst.
Terminhinweis: Herzliche Einladung zum Einführungsgottesdienst am 8. März um 9.30 Uhr in der Altstädter Kirche.
Willkommen im Dekanatsbüro!
Seit dem 15.01.2026 ist unser Team im Dekanatsbüro wieder vollständig: Katrin Sander hat mit 15 Wochenstunden ihre Tätigkeit als Dekanatssekretärin gestartet und stellt sich gerne kurz vor:
Mein Name ist Katrin Sander. Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und wir haben zwei Töchter und einen Sohn. Wir leben zusammen als Familie und mit unserem Hund in Röttenbach. Ich kümmere mich in meiner Freizeit um unseren Garten, liebe die Berge und bin gerne in der Natur unterwegs. Ich bin mit dem größten Anteil meiner Berufstätigkeit im KGA Erlangen beschäftigt und betreue dort einige Kirchengemeinden im Finanzwesen. Für einige Wochenstunden bin ich seit April 2024 im Pfarramt St. Matthäus Erlangen rund um die Finanzen zuständig.
Ich freue mich sehr auf meine neuen Herausforderungen und hoffe das ich in Zukunft die Synergien zwischen KGA, Dekanat und Kirchengemeinde nutzen kann.
Sie erreichen mich von Montag bis Donnerstag von 12.30 Uhr bis 16.00 Uhr am besten über Teams oder per Mail.
21 Jahre lang war Gerhild Rüger Gemeindepfarrerin in Uttenreuth – auf unterschiedlichen Stellen und mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die letzten acht Jahre als geschäftsführende Pfarrerin.
Seit dem 1. Januar ist sie nun mit 100 % Dekanin im Dekanat Erlangen, mit Schwerpunkt für die Region Ost und weitere Aufgabenbereiche.
Am Sonntag, den 25.1.26 wurde sie feierlich aus der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Uttenreuth verabschiedet. Als Gemeindepfarrerin eröffnete sie den Gottesdienst und hielt ihre letzte Predigt - als Dekanin führte sie nach der Verabschiedung den Gottesdienst zu Ende.
Eine Überraschung kam noch vor dem Nachspiel: der Kirchenvorstand hatte ein Extra-Segenslied für sie ausgewählt, und zusammen mit der ganzen vollen Kirche erklang der musikalische Segensgruß „Geh unter der Gnade“ für Gerhild Rüger.
Beim ebenso vollen Empfang im Gemeindehaus nebenan ließ die Vertrauensfrau Monika Härer noch einmal die 21 Jahre Gemeindearbeit von Pfarrerin Gerhild Rüger in ihren verschiedenen Aufgaben und Bezügen Revue passieren, musikalische und humoristische Beiträge von Kirchenvorstand, Kinderhaus und der Kirchenmaus Balthasar sowie Grußworte des Bürgermeisters und der katholischen Schwestergemeinde würdigten ihr fröhliches Engagement und ihre vielfältigen Talente, die sie in die Gemeinde eingebracht hat.
Trotz der närrischen Hochsaison mit der „Fastnacht aus Franken“ fanden zeitgleich am Freitagabend über 120 Gäste den Weg ins KREUZ+QUER, um beim Jahresempfang von BildungEvangelisch ein deutliches Zeichen für das Miteinander zu setzen. Unter dem zentralen Motto „Miteinander im Gespräch bleiben!“ wurde schnell klar, dass das Bedürfnis nach echtem Austausch gerade in Zeiten gesellschaftlicher Spannungen größer ist denn je. Die kurzfristig gewonnene Expertin Prof. Dr. Meltem Kulaçatan beeindruckte das Publikum mit ihrem wissenschaftlich fundierten Impuls darüber, wie Demokratie Bildung – beginnend bereits im Kindesalter und dann nicht nachlassend – und offener Dialog als wirksames Gegenmittel zur Spaltung dienen kann.
Die Grußworte des Abends verliehen der Veranstaltung eine besondere Tiefe und eine Prise Optimismus. Während die Präsidentin der Dekanatssynode Christiane Krautwurst mit der Hüpffigur „Hoptimist“ ein sympathisches und hoffnungsvolles Signal aussandte, würdigte Oberbürgermeister Dr. Florian Janik in seiner Ansprache explizit die wertvolle Demokratiearbeit, die das Team von BildungEvangelisch leistet. Ein weiterer Höhepunkt war die Feier zum 50-jährigen Bestehen des Erwachsenenbildungswerks Erlangen e.V., das seit einem halben Jahrhundert als Ort des Lernens und der Begegnung fest in der Stadt verankert ist.
Den emotionalen und schwungvollen Schlusspunkt setzte schließlich Dekan Dr. Bernhard Petry: Mit einem beherzten Sprung in die Luft und dem dazu passenden, begeisterten Ausruf „Das war Spitze!“ dankte er dem gesamten Team von Bildung Evangelisch und dessen Leitung Dr. Julia Illner für die Organisation und das Engagement. Musikalisch mitreißend umrahmt vom Frauenchor „Schall & Frau“, klang der Abend in anregender Atmosphäre aus.
Fortbildung für Popularmusik
Am Samstag, den 21. März 2026, findet in Erlangen der nächste Popimpulstag statt. Diese etablierte Veranstaltungsreihe bietet Musikinteressierten und Aktiven aus dem Bereich der Popularmusik ein umfassendes Forum für Fortbildung, Austausch und praktische Vertiefung. Das Programm ist darauf ausgelegt, musikalische Kompetenzen zu erweitern und neue Impulse für die tägliche Praxis zu setzen. In der Regel werden die Popimpulstage im zweijährigen Turnus in den verschiedenen Regionen (Kirchenkreisen) Bayerns durchgeführt.
Programmschwerpunkte im Überblick:
- Vormittag: Fachspezifische Workshops für Keyboard, Gitarre, Bass, Schlagzeug, Stimme sowie weitere Instrumente.
- Mittag: Themenbezogene Impulsvorträge zu aktuellen Entwicklungen und Fragestellungen der Popularmusik.
- Nachmittag: Fortführende Workshops oder gezieltes Coaching im Bereich Band- und Ensembletraining.
- Abend: Abschluss des Tages durch ein gemeinsames Workshopkonzert.
Informationen zur Anmeldung
Die Teilnahme am Popimpulstag erfordert eine vorherige Anmeldung. Diese kann sowohl telefonisch als auch über das Online-Portal vorgenommen werden:Online-Anmeldung: www.popimpuls.bayern.de Telefonischer Kontakt: 0911 2523961
Verantwortlich für die Organisation: Michael Ende (Verband für Popularmusik in Bayern) und Sandra Schwarz (Diakonin, Dekanat Erlangen)
“Am Anfang war die Sehnsucht. So zu glauben, dass es sich echt anfühlt – das muss doch gehen, oder? Wir wollten danach fragen, was Gott mit unserem Alltag zu tun hat. Warum wir uns neben Netflix und Yoga-Kursen, trotz Kindern und Selbstverwirklichung immer noch nach etwas anderem sehnen.” Diese auf der Homepage der “Erfinder*innen” der Wohnzimmerkirche in Hamburg beschriebene Sehnsucht treibt offenbar viele Menschen um, denn das ungewöhnliche Gottesdienstformat hat Schule gemacht und wird mittlerweile in vielen Gemeinden umgesetzt, auch bei uns in Tennenlohe.
Wie muss man sich das vorstellen?
Tatsächlich verwandelt sich der Kirchenraum dabei in ein Wohnzimmer: Sitzkissen, bequeme Stühle und kleine Tische mit Snacks und Getränken werden in Sitzgruppen im Altarraum platziert. Die Kirche wird zu einem Ort zum Wohlfühlen, wo man sich gerne dazusetzt und Gemeinschaft erleben kann. Und dann ist da noch dieser Fragomat, eigentlich ein umfunktionierter Kaugummiautomat, der eine ziemlich wichtige Rolle spielt.
Wie jeder in jedem Gottesdienst kommt auch in einer Wohnzimmerkirche die Musik nicht zu kurz, aber ganz anders als am Sonntagmorgen. Gespielt wird Popmusik, und die kommt aus dem Lautsprecher. Wer will, singt mit, oder genießt einfach beim Zuhören und Mitlesen auf den Liedblättern. Die Texte sind abgestimmt auf das jeweilige Thema, und liefern so neue, inspirierende Ideen. Die Themen sind dabei so bunt wie das Leben. In unserer ersten Wohnzimmerkirche haben wir uns zum Beispiel mit dem Begriff “Endlichkeit” in seinen vielfältigen Schattierungen beschäftigt. Im Mittelpunkt einer Wohnzimmerkirche steht nämlich das Gespräch. Und hier kommt nun der Fragomat ins Spiel: In ihm befinden sich in Kugeln verpackte Papierstreifen mit kurzen Impulsen für den Gedankenaustausch. Jede Sitzgruppe kann sich am Fragomat bedienen, und je nach Gusto bei einem Thema bleiben oder sich immer wieder eine neue Anregung holen. Umrahmt wird dieses Miteinander im Gespräch durch vertiefende Texte, Gebete und am Ende dem Segen.
Wir waren sehr froh, dass zur ersten Tennenloher Wohnzimmerkirche Besucher*innen aus allen Altersgruppen den Weg in die Kirche gefunden haben. Die Atmosphäre war entspannt, die Gespräche mal vorsichtig tastend, mal ganz offen und immer bereichernd. Kommen Sie doch beim nächsten Termin dazu und entdecken unser Wohnzimmer in Tennenlohe. Am Freitag, den 27. Februar um 19 Uhr wird unsere Kirche wieder zum Wohnzimmer.
Du entscheidest. Wir begleiten. - Landesbischof bietet jungen Leuten Beratung zum Wehrdienst an
Die ersten jungen Leute in Deutschland erhalten in diesen Tagen Post von der Bundeswehr. Darin werden sie gefragt, ob für sie ein Wehrdienst infrage kommt. Aus diesem Anlass schreibt auch der bayerische evangelische Landesbischof Christian Kopp 22.000 junge Erwachsene des Jahrgangs 2008 an. Er macht in seinem Schreiben darauf aufmerksam, dass es Beraterinnen und Berater der Kirche zu Fragen rund um Wehrdienst, Freiwilligendienst und Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen gibt, teilte die Landeskirche am Dienstag mit. Die über 40 Berater würden eine niedrigschwellige Kurzberatung anbieten. Bei konkreteren Fragen zur Realität in der Bundeswehr, zu den Jugendfreiwilligendiensten oder zur Wehrdienstverweigerung aus Gewissensgründen könnten sie die Hilfesuchenden an die Arbeitsstelle „kokon“ für konstruktive Konfliktbearbeitung in der Landeskirche in Nürnberg verweisen, informiert die Landeskirche.
Innere Stimme verstehen
Tausende junge Menschen würden gerade darüber nachdenken, wie sie sich in einer unruhigen Welt für Frieden, Freiheit und Menschlichkeit einsetzen könnten, schreibt der Bischof. Aus evangelischer Sicht sei die persönliche Gewissensentscheidung zentral. Kopp weist darauf hin, dass es unterschiedliche Wege gebe, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen. Der Dienst in der Bundeswehr könne ein Beitrag zum Schutz der freiheitlich-demokratischen Staats- und Gesellschaftsordnung sein, sei aber in besonderer Weise mit Gewissensfragen verbunden. „Wir können Dir die Entscheidung nicht abnehmen“, heißt es in dem Schreiben, teilt die Landeskirche mit, „aber wir begleiten Dich gern dabei, Deine innere Stimme besser zu verstehen“.
Weiterführende Informationen und Beratungsangebot hier:
Flüchtlingsschutz nicht weiter schwächen
Berlin/Nürnberg, 13. Januar 2026 // Steigender Hunger, Entrechtung von Frauen und Mädchen, die Folgen des Erdbebens: Es gibt viele Gründe, um der anhaltenden Not in Afghanistan zu entfliehen. Doch rund 2,6 Millionen Afghan*innen mussten 2025 aus dem Iran und Pakistan in ihre Heimat zurückkehren, weil sie dort nicht mehr geduldet werden. „Wir erleben auf regionaler Ebene konkret, welche Folgen es hat, wenn politische Interessen wichtiger sind als humanitäre Not. Der Flüchtlingsschutz spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Er muss auf internationaler Ebene wieder gestärkt werden“, sagt Martin Keßler, Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, mit Blick auf die heute beginnende UN-Konferenz zu Flüchtlingsfragen in Genf.
Kommunalpolitik kümmert sich um die Daseinsvorsorge, um Wasser, Energie, Müllbeseitigung oder Brandschutz. Sie fördert Wirtschaft, Soziales und Bildung, Sport, Gesundheit und Pflege. Sie engagiert sich für Kultur, Jugendarbeit und Heimatpflege. Sie ist die politische Ebene, die besonders nahe am Menschen ist. Wir kennen diejenigen persönlich, die für politische Entscheidungen verantwortlich sind. Deshalb ist Kommunalpolitik das Aushängeschild demokratischer Politik, deshalb brauchen wir dafür engagierte Demokratinnen und Demokraten. Als Kirche wollen wir nicht in erster Linie von der Seitenlinie kluge Kommentare abgeben oder nur fragen, ob "die Politik liefert". Wir ermutigen alle, die sich bei einer demokratischen Partei oder Vereinigung engagieren und für ein kommunalpolitisches Mandat kandidieren. Wir wollen, dass sich Christinnen und Christen mit ihren Überzeugungen und Werten in die Kommunalpolitik einbringen. Wir stehen an der Seite derjenigen, die kandidieren und unsere Demokratie stärken. Wir unterstützen sie, gerade dann, wenn es zu Anfeindungen, Hass, Hetze und Pöbeleien kommt. Alle demokratischen Mandatsträger sollen wissen, dass sie sich auf uns verlassen können.
Deshalb engagieren wir uns als ELKB im Vorfeld der bayerischen Kommunalwahlen, die am 8. März 2026 stattfinden. Deshalb starten wir die Kampagne: „Unser starkes Kreuz für Demokratie“ (www.unser-starkes-kreuz.de) Den Auftakt zu unserer Aktion lieferten Landesbischof Christian Kopp und Kardinal Marx am 25. Juli mit ihrem Wahlaufruf, wo sie insbesondere Christinnen und Christen dazu aufriefen, nicht nur wählen zu gehen, sondern auch zu kandidieren. Der Landeskirchenrat hat in seiner Septembersitzung eine Regelung getroffen, in der die Unvereinbarkeit der Übernahme eines kirchlichen Leitungsamtes mit der Kandidatur für gesichert extremistische, menschenfeindliche und völkische Parteien festgestellt wurde.
Kurz & Gut - der Podcast mit Andachten aus der Region
Kirche von zu Hause
Über Gottesdienste im Fernsehen, im Rundfunk und im Internet, aber auch über Andachten zu Hause informiert diese Webseite.


